... FÜR DIE FRAUEN
Seit 1999 habe ich von den Frauen innerhalb der SVP die ehrenvolle Aufgabe übertragen bekommen, diese parteiinterne Organisation zu leiten. In vielen Ortsausschüssen und Gemeinden, aber auch auf landespolitischer Ebene, sind engagierte Frauen politisch aktiv und zeigen, dass sie auch anderen Bereichen, von der Urbanistik und dem Wohnbau über Umweltfragen bis hin zur Kultur und zur Wirtschaftsförderung, kompetent sind. Sie sind Vorreiterinnen dafür, dass die Frauen in der Politik gleichwertige Mitsprachemöglichkeiten erhalten wie die Männer.
- Chancengerechtigkeit im Beruf
- Erarbeitung mit Julia Unterberger und Luisa Gnecchi des Gleichstellungsgesetzes des Landes Südtirol: diese Initiative zur Verbesserung der Beteiligungschancen der Frauen ist auf heftigen Widerstand gestoßen. Geplant war, den Anteil der Frauen in Entscheidungsgremien anzuheben, die Familienfreundlichkeit der Betriebe zu fördern und in der öffentlichen Verwaltung den Frauenanteil in der Führungsebene zu steigern. Es ist nicht gelungen, die SVP-Fraktion davon zu überzeugen, dass dieser Schritt notwendig ist. Der Vorschlag der Frauen ist zusammengestutzt worden. Damit könnte es zwei weitere Generationen lang dauern, bis bestimmte vorwiegend den Männern vorbehaltene Schlüsselpositionen auch für Frauen zugänglich werden. Der Anspruch der Frauen auf mehr Mitsprache ist jedenfalls mehr als berechtigt, weshalb sie gut daran tun, diesen bei allen Gelegenheiten geltend zu machen.
- Wahlfreiheit und ökonomische Absicherung
- Maßnahmen für die Rentenabsicherung für Pflege und Erziehung
- Absicherung der Hausfrauenrente, für die weitere Geldmittel im Ausmaß von etwa 40 Millionen zur Verfügung gestellt wurden
- Dialog und Mitbestimmung o Erhöhung des Frauenanteils in den politischen Gremien der SVP
- Neue Geschäftsordnung der Frauenbewegung und mein Vorschlag, „meine“ Funktion als Landesfrauenreferentin auf xxx Jahre zu beschränken
- Aktionen zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichts- und Verwaltungsräten












