LEBENSLAUF
Martha Stocker
geboren am 19. April 1954
wohnhaft in Kematen/Sand in Taufers
Schul- und Berufsausbildung:
1982 Abschluss des Studiums der Geschichte und Germanistik an der Universität in Innsbruck, Doktorarbeit „Die Geschichte des Ersten Weltkrieges in Trient“
1976-82 Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität in Innsbruck
1976 Matura der LehrerInnenbildungsanstalt (LBA)
1970-75 Fernkurs LBA
1968-70 Besuch der zweijährigen Handelsschule in Bruneck
1960-68 Besuch der Volksschule und Mittelschule in Sand in Taufers
Berufliche Tätigkeiten:
1983-98 Lehrerin an den Mittelschulen Schweitzer und Stifter in Bozen und an der Handelsoberschule Kunter in Bozen (ab 1983)
vorher Sekretärin bei der verschiedenen Firmen, Grundschullehrerin
Politische Funktionen und Mandate:
seit 2004 Regionalassessorin für Sozialfürsorge und Familienpaket, für die Ordnung der Pflegebetriebe und die regionale Zusatzrente
seit 1998 Abgeordnete zum Südtiroler Landtag und Mitglied in verschiedenen Gesetzgebungskommissionen
seit 1999 SVP-Landesfrauenreferentin
seit 2004 Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Minderheiten (FUEV)
seit 2006 Vorsitzende der SVP-Statutenkommission
seit 1998 Mitglied des Einvernehmenskomitees zwischen Staat und Land
seit 1993 Vorsitzende des Arbeitskreises Staatsstellen in der SVP
1986-2000 Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Kultur in der SVP
2000-03 Bezirksobmann-Stellvertreterin Pustertal (oder 1999-2002)
1990-95 Gemeinderätin in Sand in Taufers
1983-88 Landesjugendsekretärin der JG in der SVP
1982-2000 Ortsobfrau der SVP in Kematen
Ortsjugendreferentin der SVP in Kematen
2008 Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens der Republik Österreich für die Verdienste um die Republik Österreich
Sonstige ehrenamtliche Tätigkeiten:
Lebenslauf als Download
geboren am 19. April 1954
wohnhaft in Kematen/Sand in Taufers
Schul- und Berufsausbildung:
1982 Abschluss des Studiums der Geschichte und Germanistik an der Universität in Innsbruck, Doktorarbeit „Die Geschichte des Ersten Weltkrieges in Trient“
1976-82 Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität in Innsbruck
1976 Matura der LehrerInnenbildungsanstalt (LBA)
1970-75 Fernkurs LBA
1968-70 Besuch der zweijährigen Handelsschule in Bruneck
1960-68 Besuch der Volksschule und Mittelschule in Sand in Taufers
Berufliche Tätigkeiten:
1983-98 Lehrerin an den Mittelschulen Schweitzer und Stifter in Bozen und an der Handelsoberschule Kunter in Bozen (ab 1983)
vorher Sekretärin bei der verschiedenen Firmen, Grundschullehrerin
Politische Funktionen und Mandate:
seit 2004 Regionalassessorin für Sozialfürsorge und Familienpaket, für die Ordnung der Pflegebetriebe und die regionale Zusatzrente
seit 1998 Abgeordnete zum Südtiroler Landtag und Mitglied in verschiedenen Gesetzgebungskommissionen
seit 1999 SVP-Landesfrauenreferentin
seit 2004 Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Minderheiten (FUEV)
seit 2006 Vorsitzende der SVP-Statutenkommission
seit 1998 Mitglied des Einvernehmenskomitees zwischen Staat und Land
seit 1993 Vorsitzende des Arbeitskreises Staatsstellen in der SVP
1986-2000 Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Kultur in der SVP
2000-03 Bezirksobmann-Stellvertreterin Pustertal (oder 1999-2002)
1990-95 Gemeinderätin in Sand in Taufers
1983-88 Landesjugendsekretärin der JG in der SVP
1982-2000 Ortsobfrau der SVP in Kematen
Ortsjugendreferentin der SVP in Kematen
2008 Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens der Republik Österreich für die Verdienste um die Republik Österreich
Sonstige ehrenamtliche Tätigkeiten:
- Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen
- Ehrenpräsidentin ASV Vintl Damen
- Vorstandsmitglied der Vereinigten Bühnen/Bozen
- Vorstandsmitglied Verein kulturelle Feldforschung
- Vorstandsmitglied des Bibliotheksverbandes und Koordinatorin der Abend Handelsschule im Zweiten Bildungsweg des Amtes für Weiterbildung in Bozen (1990-95)
- Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Tirol und über Jahre Mitglied derselben (1980 und folgende)
- Vorsitzende der Südtiroler Hochschülerschaft (damals noch ohne -Innen) (1980-81)
Lebenslauf als Download








